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Geschichte

 

 

 

 

Zur Gründungsgeschichte


Die Gründung der Gruppe 93 Bildende Künstler Neuwied geht auf die Idee und Initiative von Otto Buhr (1928-2003), einem der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler des Mittelrheins, zurück. Otto Buhr wollte mit der Gründung der Gruppe den Neuwieder Künstlern ein Forum organisieren, wo die Mitglieder einmal im Jahr ihre Werke zeigen können. Von der Stadt und dem Kreis Neuwied stand das Angebot, einmal im Jahr im Wechsel in der Städtischen Galerie Mennonitenkirche und dem Röntgen – Museum auszustellen. Beide Standorte haben kunsthistorisch einen hohen Stellenwert in Neuwied, in denen die Gruppe eine „Heimat“ gefunden hat, und das Zusammenspiel von Kunst und Kommune ist eine Bereicherung für beide Seiten.
Die Gruppe ist ein Zusammenschluss von ca. 20 Künstlerinnen und Künstlern, die anstreben, über die Region hinaus zu wirken, und ihre Satzung zeichnet sich aus durch Toleranz. Laut Satzung ist die Gruppe eine Vereinigung von Kunstschaffenden aller Kunstrichtungen mit eigenem künstlerischem Ausdruck. Jede Ausstellung steht unter einem von den Mitgliedern bestimmten Thema. Durch die Vielfalt der künstlerischen Auffassungen werden die Ausstellungen so für den Betrachter interessant und zum spannenden Kunsterlebnis. Die Gruppe will sich in das kulturelle Leben der Region einbringen durch ihre jährlichen Ausstellungen, ihre Entwicklung demonstrieren und neue „Liebhaber“ für die Bildende Kunst gewinnen. Dies gelang erfolgreich in den letzten Jahren, wie die gewachsenen Besucherzahlen zeigen.

 

 

 


1993 - 2008
GRUPPE`93


 

 

Die Gruppe´93 feierte im Jahr 2008 ihr 15-jähriges Bestehen mit der Ausstellung
GESTERN-HEUTE-MORGEN.
Dazu ist ein Katalog erschienen, der auch Werke verstorbener Mitglieder, beispielsweise von Otto Buhr, Mitbegründer der Gruppe, zeigt.